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Die Geschichte der City Stiftung Berlin ist kurz und erfolgreich.
Seit ihrer Gründung fördert die City Stiftung Berlin unter dem Zeichen
„Das Blaue Herz“ die Entwicklung und Verschönerung der innerstätischen
Regionen vor allem mit temporären Kulturinszenierungen – wie die
Gestaltung von Straßenzügen, Plätzen, Denkmälern, Gebäuden und
Stadtmöbeln mit Licht, Wasser, Farbe und Grün. Dazu führt die Stiftung
Menschen und Unternehmen zusammen, die bereit sind, sich für einen
lebens- und liebenswerten Stadtraum zu engagieren.
Markantes Beispiel ist das „Festival of Lights“, das von 2005 bis 2009
von der City Stiftung Berlin veranstaltet und von der Eventagentur
Zander & Partner ausgerichtet wurde.
Weitere Beispiele sind der in Zusammenarbeit mit der IG
Friedrichstraße durchgeführte Studentenwettbewerb zur grünen
Gestaltung der Friedrichstraße und die regelmäßigen
Charity-Aktivitäten zum Erhalt der beiden großen Berliner Kirchen
Berliner Dom und Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.
Historie
Im Frühsommer 2003 setzte sich auf Einladung der Honorarkonsulin
Sylva Franke und des damaligen Bundestagsabgeordneten Siegfried
Helias ein kleiner Kreis mit dem Ziel zusammen, sich gemeinsam für
Berlin zu engagieren. Dazu gehörten Dr. Bernd Andrich, Union
Investment Real Estate AG und Frank Schmeichel, Business
Network Marketing- und Verlagsgesellschaft mbH.
Schnell wurde sich die Gruppe einig, ihre Möglichkeiten einzusetzen,
um eigene Akzente in der Stadt und in der Region zu setzen und damit
auch bestehende Initiativen zu begleiten und zu ergänzen. Mit dem
Lichtgestalter Andreas Boehlke, Staatssekretär a. D. Peter
Haupt und der Steuerberaterin Marianne Kleppeck wurden
weitere Persönlichkeiten gefunden, die ihren Ideen eine dauerhafte
Plattform geben wollten. Der Gedanke einer City Stiftung Berlin
vervollständigte sich mit dem Gewinn von Stephan Schwarz, GRG
Dienstleistungsgruppe, dem Präsidenten der Unternehmerverbände
Berlin-Brandenburg Dr. Wilhelm H. Lutz, dem Semperlux
Finanzvorstand Ulrich Misgeld und der Kuratorin des Berliner
Doms Margrit Hilmer.
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